Rechtspopulisten keinen Fußbreit Straße überlassen

Am heutigen Tag demonstrierten ca. 3000 Rechtspopulisten und Rassisten (u.a. „Neonazis, Hooligans, sogenannte Reichsbürger[*inn]en, Pegida-Sympathisant[*inn]en und auch Rocker“ Quelle: bit.ly/1RWYGIu – Genderung von uns ) im Regierungsviertel unserer ansonsten so bunten und weltoffenen Stadt.
Unter den Gegendemonstrant*innen waren auch Spandauer Jusos und SPD-Mitglieder. Die leider Zahlenmäßig unterlegenen ca. 1000 Mitglieder diverser Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, linker Gruppen, Initiativen und andere Antifaschisten stellten sich mit Fahnen, Lautstärke und Transparenten gegen rückwärts gewandte, unsoziale und rassistische Forderungen.
Wir können trotz der personalen Unterzahl keinen wirklichen Erfolg vermelden, da die Rassist*innen geplante Route durch das Herz unserer Stadt und der deutschen Demokratie weitestgehend ungestört und unter dem Schutz von 1300 Polizist*innen gehen konnten.
Trotzdem können wir, auch nach den heutigen Erlebnissen festhalten:
Alle Menschen sind Ausländer*innen, fast überall.
Alle Rassist*innen sind Arschlöcher, überall.

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