Miteinander der Generationen? Jusos Spandau diskutierten mit Franz Müntefering

Im Bewusstsein des demografischen Wandels, der uns bevorsteht in Deutschland, aber auch in anderem Ausmaße in Spandau, diskutiereten wir am 24. Jänner mit Franz Müntefering, wie man diesen Prozess als Gesellschaft gestalten kann.

Gruppenfoto mit Franz Müntefering.

Aus unserer Ansicht gelingt uns dies als Gesellschaft nur Hand in Hand. So wirkte, die These, die ein älterer Herr aufstellte geradezu arrogant. Die Jugendlichen hätten das Maß an Kultut verloren, während der Herr sich stolz als Opernbesucher präsentierte, würden „die jungen“ nur vor dem Computer sitzen und im Internet leben. Den Umstand, dass „die jungen“ nicht mehr lesen würden ist eine banale Verallgemeinerung. Aber das ist nicht weiter tragisch.

Wenn die ältere Generation den Anschluss an die neuen Medien nicht halten konnte ist dies zwar in gewissen Sinne bedauerlich, aber das macht junge Menschen, die twittern und neue Medien nicht nutzen nicht automatisch „kulturlos“.

Franz, selber 72 Jahre verwies darauf, dass eine solidarische Gesellschaft mit engagierten Ehrenamtlichen den Prozess abfedere und langfristig das soziale Miteinander der Menschen verbessere.

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